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IT-Projektleiter*in

JOB POINT Nr.: 231951

Das Jüdische Museum Berlin gehört zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft.

Mit seiner 2020 neu eröffneten Dauerausstellung und den Wechselausstellungen, seinen Sammlungen, dem Veranstaltungsprogramm und der W. Michael Blumenthal Akademie sowie den digitalen und pädagogischen Angeboten ist das Museum ein lebendiger Ort des Dialogs und der Reflexion jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland. ANOHA, die Kinderwelt des JMB, erzählt als spielerisches Erlebnisangebot für Kinder die Geschichte der Arche Noah.

Das Jüdische Museum Berlin

- bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts - sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine*n Projektleiter*in für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnik Kennziffer 4/2021.

Das Jüdische Museum Berlin möchte mit zuverlässigen und nachhaltigen IT-Lösungen Arbeitsabläufe und

Prozesse wirksam verbessern. Als IT-Projektleiter*in unterstützen Sie uns bei der Integration und Implementierung

von digitalen Werkzeugen und Prozessen. Das umfasst insbesondere verschiedene Vorhaben im Bereich E-Government. Sie planen, organisieren und setzen komplexe IT-Projekte um. Bereits in einer frühen Phase der Projektinitialisierung übernehmen Sie das Projekt und leiten dieses idealerweise bis zur erfolgreichen Überführung in den operativen Betrieb.

Ihre Aufgaben

· Erarbeitung von IT-Konzepten in Abstimmung mit den Fachbereichen und externen Dienstleistern

· Verantwortung für die Leitung von komplexen IT-Projekten in klassischer und agiler Projektsteuerung in Bezug auf

Zeit-, Ressourcen- und Qualitätsziele gemäß der im öffentlichen Sektor geltenden IT-Projektmanagementrichtlinien

· Aufbau und die Aufrechterhaltung einer transparenten Kommunikation sowie Verantwortung für ein zielgruppenorientiertes Stakeholdermanagement

· Projektcontrolling einschließlich Änderungs- und Risikomanagement

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensformen.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein großes Anliegen. Wir begrüßen Bewerbungen aller Menschen (m/w/d) ungeachtet ihrer nationalen, kulturellen, religiösen oder nicht-religiösen Zugehörigkeit. Schwerbehinderte

Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Der ausgeschriebene Arbeitsplatz ist für die

Besetzung mit Teilzeitkräften grundsätzlich geeignet.

Voraussetzungen

· Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom (FH) / Bachelor) in der Studienrichtung (Wirtschafts-)Informatik oder in einer vergleichbaren Fachrichtung oder nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen

· Langjährige Berufserfahrung in der Leitung von komplexen IT-Projekten, idealerweise im öffentlichen Dienst

· Ausgeprägte Kenntnisse im Projektmanagement (Planung, Steuerung, Controlling, Berichtswesen, Qualitätssicherung)

· Fundierte Kenntnisse der Methoden, Tools und Techniken des Projektmanagements sowie des ITIL-Standards

· Erfahrung in der Führung von interdisziplinären und heterogenen Projektteams

· Strukturierte und analytische Arbeitsweise, hohe Lösungsorientierung sowie Durchsetzungsvermögen

· Schnelle Auffassungsgabe in Kombination mit einer Affinität zur Aufnahme neuer Prozesse und Systemanforderungen

· Wünschenswert: Organisatorische und informationstechnologische Kenntnisse in der öffentlichen Verwaltung wie rechtliche Rahmenbedingungen des E-Governments, IT-Sicherheitsstandards, digitale Anwendungen etc.

  • Qualifizierung: Arbeitserfahrung
  • Deutschkenntnisse: C2

Wir bieten Ihnen

Es erwarten Sie vielseitige und verantwortungsvolle Aufgaben mit einem großen Gestaltungsspielraum. Sie werden

in einem kollegialen, hoch motivierten Team mitarbeiten. In Abhängigkeit Ihrer bisherigen Berufserfahrung erhalten

Sie eine angemessene Vergütung mit der Entgeltgruppe 13 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) sowie weitere Vorteile z. B. Jahressonderzahlung, Jobticket und betriebliche Altersvorsorge. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch flexible Arbeitszeitmodelle und eine 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag) sichergestellt.

  • Vergütung: Bezahlung nach Tarif, E13 TVöD (Bund)
  • Arbeitszeit: Teilzeit / Vollzeit, Vollzeit 39 Wochenstunden
  • Vertragsbeginn: ab sofort
  • Vertragsende:
  • Arbeitsort: Berlinweit
  • Art der Bewerbung: E-Mail
  • Bewerbungsfrist: 09.05.2021

Weitere Information

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 4/2021 bis zum 9. Mai 2021 an:

Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Personalbereich

Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

oder in elektronischer Form an die E-Mail-Adresse:

bewerbung@jmberlin.de

Bei Bewerbungen per E-Mail sind die Unterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 10 MB) einzureichen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden können.

Wir bitten daher auf das Übersenden von Bewerbungsmappen zu verzichten. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Unterlagen maximal drei Monate lang aufbewahrt.

Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Krüger unter der Rufnummer +49 (0)30 25993403.

Kontakt

  • Unternehmen: Stiftung Jüdisches Museum Berlin Bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts
  • Ansprechpartner: Frau Katrin Krüger
  • Adresse: Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
  • Kontakt: +49 (0)30 25 99 34 03
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