LinkedIn-Umfrage: Corona ändert Sicht auf Arbeitslosigkeit

In einer Umfrage des Sozialen Netzwerks "LinkedIn" gab die Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, während der Corona-Pandemie ihren Blick auf das Thema "Arbeitslosigkeit" geändert zu haben.

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Das zeigt die Corona-Krise besonders. Die Gastronomie, die Kulturbranche sowie die meisten anderen Branchen sind von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen. Wer in Zeiten wie diesen einen Job sucht oder sich beruflich neuorientiert, hat es nicht gerade leicht - dies betrifft Auszubildende bis hin zu Akademiker:innen.

Arbeitslosigkeit ist mit vielen Vorurteilen behaftet, die den Wiedereintritt in den Job erschweren können. In einer Umfrage der Jobplattform LinkedIn scheint sich aber eine Entstigmatisierung und ein Wahrnehmungswechsel abzuzeichnen. Denn die Corona-Krise macht deutlich, dass die Gründe für den Jobverlust vielfältig und oft nicht selbstverschuldet sind. An der Online-Befragung nahmen 2.002 deutsche Arbeitssuchende teil. Dabei gaben 1.516 Personen an, ihren Job vor der Corona-Krise verloren zu haben, 486 während der Corona-Krise. Die Befragung lief vom 28. Oktober bis zum 3. November 2020.

Wer sich näher dafür interessiert, kann hier die Ergebnisse nachlesen: https://www.presseportal.de/pm/64022/4792366

Bildquelle:
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