Jobmatching: Welche Vorteile bieten Recruiting-Apps im Bewerbungsprozess?

Smarte Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) haben längst Einzug in den Bewerbungsprozess gehalten. Ein Ziel dabei ist, diesen für Kandidatinnen und Kanditaten so bequem und einfach wie möglich zu machen. Doch bei aller Technikbegeisterung ist auch Skepsis geboten, wie der Online-Dienst t3n – digital pioneers kürzlich in einem Artikel herausgearbeitet hat.
Fazit: Mit Bewerber-Apps kommen Stellensuchende mitnichten schneller zu einem Job.

Warum ist das so? Ein Wisch nach links oder rechts, schon wartet der nächste Traumjob. Was bequem klingt, hat durchaus seine Tücken. Bewerber-Apps vereinfachen zwar vieles, dennoch sollten Stellensuchende nicht denken, dass sie letztendlich auch schneller an den wirklich passenden Job kommen. Auch ein Gespräch mit einem potenziellen Arbeitgeber über die Smartphone-Cam ist in vielen Fällen nur ein erstes Kennenlernen, dem der übliche Bewerbungsprozess folgt: Zeugnisse und Arbeitsproben sind hochzuladen, ggf. folgen persönliche (virtuelle) Vorstellungsgespräche mit weiteren Entscheidern. Hier warten dann ggf. neue Herausforderungen wie z. B. das überzeugende Sprechen vor einer Webcam.

Fazit: Zwar können Bewerbungs-Apps für Unternehmen die Auswahl relevanter KanditatInnen beschleunigen und das Verfahren für BewerberInnen vereinfachen, sie ersetzen jedoch nicht die notwendigen gründlichen - klassischen - Vorbereitungen für einen gelingenden Bewerbungsprozess. Das Beratungsangebot des JOB POINT Berlin setzt genau hier an. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen kostenfreien Beratungstermin.

Textquelle:
t3n: Jobmatching: Was bringen Recruiting-Apps für Bewerber*innen?

Bildquelle:
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