Aktualisierte Förderrichtlinie zur Verbundausbildung

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ hat die 2. Richtlinie zur Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung veröffentlicht.

Ziel ist die stärkere Nutzung von Verbund- oder Auftragsausbildung im Ausbildungsjahr 2020/21 zugunsten Auszubildender kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die ihre Ausbildung nicht im eigenen Betrieb aufgrund der Corona-Pandemie beginnen oder weiterführen können. Hierfür werden KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten und andere etablierte Ausbildungsdienstleister durch nicht rückzahlbare Zuschüsse gefördert.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als Festbetragsfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt. Die Zuwendung beträgt einmalig 4.000 Euro für jede/n vorübergehend übernommene Auszubildende(n).

Die Vereinbarung über die Auftrags- oder Verbundausbildung muss zwischen dem 24.06.2020 und dem Ablauf des 30.06.2021 geschlossen werden. Die vereinbarte Auftrags- oder Verbundausbildung muss eine Dauer von mindestens sechs Monaten haben.

Anträge können bis zum 30.09.2021 gestellt werden.

Umgesetzt wird die Förderung von der Knappschaft Bahn See:
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See / Essen
ausbildungsplaetze-sichern@kbs.de
0800-7245895
Montag - Freitag in der Zeit von 8.00 - 14.00 Uhr.

Infos zum Antrag, Auskunftsservice und Informationen zum Verfahren:
https://www.kbs.de/DE/Bundesprogramm_Ausbildung/node.html


Weitere Infos zum Thema Verbundausbildung:

http://www.verbundberatung-berlin.de/

https://marktplatz-verbundausbildung.de/

 

 

Bildquelle:
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