Im Rahmen des MobiJob-Projekts geht die Veranstaltungsreihe JobDialog in Kooperation mit GSBTB (Give Something Back to Berlin) im März in die nächste Runde. JobDialog ist ein informelles Format, bei dem Geflüchtete, die bereits in Arbeit oder Ausbildung sind, anderen Geflüchteten von ihren Erfahrungen berichten.

Zusammen mit Einstieg zum Aufstieg und Work for Refugees organisiert das Projekt MobiJob am Donnerstag, den 6. Februar 2020 die nächste Veranstaltung aus der Reihe JobKontakt. Dieses Mal stellt sich die Firma WOWI Haustechnik GmbH in Steglitz vor und präsentiert ihre Stellen in den Bereichen Heizung, Sanitär, Klima und Elektro. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Nähe zu den arbeitssuchenden Menschen sowie kurze Bewerbungswege.

Die neue Veranstaltungsreihe JobDialog geht im November 2019 in die nächste Runde. Bei dem informellen Format berichten geflüchtete Menschen, die bereits in Arbeit oder Ausbildung sind, anderen Geflüchteten bei Kaffee von ihren Erfahrungen. Dadurch möchte MobiJob die Selbstbefähigung der Geflüchteten sowie ihren Austausch untereinander stärken.

Am 30. Oktober 2019 findet um 13:45 Uhr im Rahmen des MobiJob-Projekts die nächste Veranstaltung aus der Reihe JobKontakt in Zusammenarbeit mit dem VBKI und Work for Refugees statt. Dieses Mal stellt sich die Firma Moll Marzipan GmbH in Neukölln vor und präsentiert ihre Stellen in der Marzipanproduktion. Außerdem gibt es die Möglichkeit für eine Einstiegsqualifizierung (EQ) für die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Nähe zu den arbeitssuchenden Menschen sowie kurze Bewerbungswege.

Fachtagung „Integration von Geflüchteten und Neuzugewanderten in Ausbildung und Arbeitsmarkt – Ein Zwischenfazit“

Im Rahmen des MobiJob-Projekts startet im August 2019 eine neue Veranstaltungsreihe namens JobDialog. Es handelt sich um ein informelles Format, bei dem geflüchtete Menschen, die bereits in Arbeit oder Ausbildung sind, anderen Geflüchteten bei Kaffee und Kuchen von ihren Erfahrungen berichten. Dadurch möchte MobiJob die Selbstbefähigung der Geflüchteten sowie ihren Austausch untereinander stärken.

Seit vergangener Woche ist die Mobile Jobberatung für geflüchtete Menschen (MobiJob), ein Projekt der GesBiT, mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten. Hier sollen zukünftig alle wichtigen Informationen aus dem Projekt, bevorstehende Veranstaltungen sowie Tipps und Hinweise rund um das Thema Integration in Arbeit veröffentlicht und geteilt werden.

Amer Ayasso (35) ist seit Anfang 2017 in Deutschland. In Syrien hat er Betriebswirtschaftslehre studiert und mehr als 10 Jahre als Versicherungskaufmann in Damaskus gearbeitet. Zusammen mit MobiJob hat er in Berlin eine Arbeit gefunden. Im Interview berichtet Amer, wie sich sein Leben seither verändert hat.

Ich treffe mich mit den Beraterinnen und Beratern von MobiJob im zweiten OG vom ProjekteHaus der GesBiT - Gesellschaft für Bildung und Teilhabe mbH in der Karl-Marx-Straße 122 in Neukölln. Das MobiJob-Team hat sich heute hier zur Teambesprechung versammelt.

Anfang Juni feierte das Projekt MobiJob – Mobile Jobberatung für geflüchtete Menschen die Eröffnung eines neuen Büros am Alexanderplatz. Aufgrund der zentralen Lage und der guten Anbindung Richtung Osten sollen hier vor allem die Geflüchteten, die in Mitte und in den östlichen Bezirken Berlins leben, beim Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt unterstützt werden.

Ab sofort sind die mobilen Berater*innen von MobiJob an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat von 10 bis 12 Uhr im Stadtteilzentrum Charlottenburg-Nord vertreten. Insbesondere Geflüchtete, die im Norden Charlottenburgs und den angrenzenden Gebieten leben, sollen mit den neuen Beratungszeiten erreicht und beim Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt aktiv unterstützt werden.

Was sind meine Rechte bei der Arbeit? Was steht in meinem Arbeitsvertrag? Was kann ich tun, wenn ich Probleme bei der Arbeit habe?

Im „JobKontakt“ wird jeden Monat ein Unternehmen eingeladen, sich und seine Stellen in kleinem Rahmen vorzustellen. Im Fokus stehen Nähe zu den Arbeitssuchenden und kurze Bewerbungswege.

Die mobilen Berater*innen des JOB POINTs Charlottenburg-Wilmersdorf sind von nun an jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr im Haus der Nachbarschafft vertreten. Mit den neuen Beratungszeiten sollen insbesondere im Bezirk lebende Geflüchtete angesprochen und bei der Integration in den Berliner Arbeitsmarkt unterstützt werden.

Der Beauftragte für Integration und Migration des Berliner Senats hat gemeinsam mit allen Senatsverwaltungen ein neues Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation geflüchteter Menschen entwickelt. Dieses soll als Grundlage der künftigen Politikgestaltung durch den Senat in diesem Bereich dienen.

Die sogenannten Willkommenslotsen unterstützen Unternehmen als zentrale Stelle bei allen Fragen rund um die Integration von Geflüchteten in Ausbildung, Praktikum oder Beschäftigung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verlängert das Programm nun bis Ende 2019.

Die Beschäftigungsquote von geflüchteten Menschen, die seit Ende 2014 nach Deutschland zugezogen sind, ist im ersten Halbjahr 2018 auf 28 Prozent gestiegen. Dies geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor.

Die mobilen Jobberaterinnen des JOB POINTs Berlin Mitte werden ihr Beratungsangebot um zwei neue Standorte erweitern. Das Angebot richtet sich an geflüchtete Menschen, die kein Arbeitsverbot haben und die Unterstützung auf dem Weg in den 1. Arbeitsmarkt benötigen.

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales fördert Projekte zur ehrenamtlichen Unterstützung für geflüchtete Menschen. Um Projektmittel zu erhalten, können noch Anträge bis 4. Juli 2018 gestellt werden.

Der gemeinnützige Verein iRights e.V. wird im Rahmen seines Partizipationsprojekts " Die neuen Verbraucher" einen Diskussionsabend in Berlin veranstalten. Unter dem Titel „Die neuen Verbraucher – Zukunft gemeinsam digital gestalten“  wird über die gesellschaftliche Teilhabe Geflüchteter diskutiert und darüber, wie diese u.a. durch den Einsatz digitaler Mittel verbessert werden kann.

Das Netzwerk „Deutschkurse für alle“ bietet auf seiner Website eine Übersicht der in Berlin angebotenen kostenlosen Deutschkurse. Zielgruppe sind Geflüchtete und je nach Anbieter auch Migranten, für die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus oder ihrer finanziellen Situation kein selbst finanzierter Sprachkurs infrage kommt.

Im März 2018 veröffentlichte die Heinrich Böll Stiftung e.V. ein Dossier zum Thema Frauen und Flucht. Die Migrationsforscherinnen Jenny Jesuthasan und Ingar Abels beleuchten in diesem, die Situation geflüchteter Frauen vor, während und nach ihrer Flucht und leiten daraus Rahmenbedingungen und Maßnahmen ab, durch die Frauen gestärkt und entlastet werden.

Am 20.02.2018 findet die dritte Auflage der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Hotel Estrel statt. Im letzten Jahr kamen über 5.000 Teilnehmer und informierten sich bei rund 200 Ausstellern zu Stellenangeboten und Fragen rund um das Thema Arbeit, Aus- und Weiterbildung. Mehr als 1.000 Stellen waren zu besetzen.

Das Willkommenszentrum Berlin veranstaltet einen Abend, an dem zugewanderte Frauen erzählen, wie sie ihren beruflichen Weg in Berlin gefunden haben. Ab Mittwoch, den 17.01.2018, findet die Veranstaltung regelmäßig statt.

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat zum 01.08.2017 das Förderprogramm für Ausbildungsbetriebe erweitert. Berliner Betriebe können nun auch die Ausbildung Geflüchteter mit bis zu 5.500 Euro finanziell fördern lassen.

Sie suchen eine Ausbildung?  Als Altenpfleger/in, Erzieher/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Medizinische/r Fachangestellte/r, Notfallsanitäter/in Sozialassistent/in o.ä? Wir helfen Ihnen! Für den Ausbildungsbeginn im September 2017 gibt es noch freie Praktikums- und Ausbildungsplätze.

Da immer wieder Fragen zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt auftauchen, möchten wir gern auf die Broschüre "Flüchtlinge - Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und -förderung" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hinweisen. 

Am 11.01.2017 bietet die IHK Berlin eine Start-up-Class für geflüchtete Menschen an. Bei der Veranstaltung werden Tipps und Hinweise zur Unternehmensgründung in Deutschland und speziell in Berlin gegeben.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert seit Anfang September erstmals Orientierungsangebote für Asylsuchende. Dafür wurde ein Modellprojekt eingerichtet das nun in 13 Bundesländern angelaufen ist.

Am Donnerstag den 20.10.2016 luden in Berlin die Arbeitsagenturen zu dem gemeinsam mit den Wissenschaftsgesellschaften organisierten "Tag der Wissenschaften" für geflüchtete Menschen ein. Damit sollte Flüchtlingen, die bereits eine akademische Qualifikation besitzen, die Möglichkeit gegeben werden, die Weichen für ihre berufliche Zukunft in Deutschland zu stellen.

gesbit logoberliner senat

Mobile Version