Im „JobKontakt“ wird jeden Monat ein Unternehmen eingeladen, sich und seine Stellen in kleinem Rahmen vorzustellen. Im Fokus stehen Nähe zu den Arbeitssuchenden und kurze Bewerbungswege.

Die mobilen Berater*innen des JOB POINTs Charlottenburg-Wilmersdorf sind von nun an jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr im Haus der Nachbarschafft vertreten. Mit den neuen Beratungszeiten sollen insbesondere im Bezirk lebende Geflüchtete angesprochen und bei der Integration in den Berliner Arbeitsmarkt unterstützt werden.

Der Beauftragte für Integration und Migration des Berliner Senats hat gemeinsam mit allen Senatsverwaltungen ein neues Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation geflüchteter Menschen entwickelt. Dieses soll als Grundlage der künftigen Politikgestaltung durch den Senat in diesem Bereich dienen.

Die sogenannten Willkommenslotsen unterstützen Unternehmen als zentrale Stelle bei allen Fragen rund um die Integration von Geflüchteten in Ausbildung, Praktikum oder Beschäftigung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verlängert das Programm nun bis Ende 2019.

Die Beschäftigungsquote von geflüchteten Menschen, die seit Ende 2014 nach Deutschland zugezogen sind, ist im ersten Halbjahr 2018 auf 28 Prozent gestiegen. Dies geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor.

Die mobilen Jobberaterinnen des JOB POINTs Berlin Mitte werden ihr Beratungsangebot um zwei neue Standorte erweitern. Das Angebot richtet sich an geflüchtete Menschen, die kein Arbeitsverbot haben und die Unterstützung auf dem Weg in den 1. Arbeitsmarkt benötigen.

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales fördert Projekte zur ehrenamtlichen Unterstützung für geflüchtete Menschen. Um Projektmittel zu erhalten, können noch Anträge bis 4. Juli 2018 gestellt werden.

Der gemeinnützige Verein iRights e.V. wird im Rahmen seines Partizipationsprojekts " Die neuen Verbraucher" einen Diskussionsabend in Berlin veranstalten. Unter dem Titel „Die neuen Verbraucher – Zukunft gemeinsam digital gestalten“  wird über die gesellschaftliche Teilhabe Geflüchteter diskutiert und darüber, wie diese u.a. durch den Einsatz digitaler Mittel verbessert werden kann.

Das Netzwerk „Deutschkurse für alle“ bietet auf seiner Website eine Übersicht der in Berlin angebotenen kostenlosen Deutschkurse. Zielgruppe sind Geflüchtete und je nach Anbieter auch Migranten, für die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus oder ihrer finanziellen Situation kein selbst finanzierter Sprachkurs infrage kommt.

Im März 2018 veröffentlichte die Heinrich Böll Stiftung e.V. ein Dossier zum Thema Frauen und Flucht. Die Migrationsforscherinnen Jenny Jesuthasan und Ingar Abels beleuchten in diesem, die Situation geflüchteter Frauen vor, während und nach ihrer Flucht und leiten daraus Rahmenbedingungen und Maßnahmen ab, durch die Frauen gestärkt und entlastet werden.

Am 20.02.2018 findet die dritte Auflage der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Hotel Estrel statt. Im letzten Jahr kamen über 5.000 Teilnehmer und informierten sich bei rund 200 Ausstellern zu Stellenangeboten und Fragen rund um das Thema Arbeit, Aus- und Weiterbildung. Mehr als 1.000 Stellen waren zu besetzen.

Das Willkommenszentrum Berlin veranstaltet einen Abend, an dem zugewanderte Frauen erzählen, wie sie ihren beruflichen Weg in Berlin gefunden haben. Ab Mittwoch, den 17.01.2018, findet die Veranstaltung regelmäßig statt.

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat zum 01.08.2017 das Förderprogramm für Ausbildungsbetriebe erweitert. Berliner Betriebe können nun auch die Ausbildung Geflüchteter mit bis zu 5.500 Euro finanziell fördern lassen.

Sie suchen eine Ausbildung?  Als Altenpfleger/in, Erzieher/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Medizinische/r Fachangestellte/r, Notfallsanitäter/in Sozialassistent/in o.ä? Wir helfen Ihnen! Für den Ausbildungsbeginn im September 2017 gibt es noch freie Praktikums- und Ausbildungsplätze.

Da immer wieder Fragen zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt auftauchen, möchten wir gern auf die Broschüre "Flüchtlinge - Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und -förderung" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hinweisen. 

Am 11.01.2017 bietet die IHK Berlin eine Start-up-Class für geflüchtete Menschen an. Bei der Veranstaltung werden Tipps und Hinweise zur Unternehmensgründung in Deutschland und speziell in Berlin gegeben.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert seit Anfang September erstmals Orientierungsangebote für Asylsuchende. Dafür wurde ein Modellprojekt eingerichtet das nun in 13 Bundesländern angelaufen ist.

Am Donnerstag den 20.10.2016 luden in Berlin die Arbeitsagenturen zu dem gemeinsam mit den Wissenschaftsgesellschaften organisierten "Tag der Wissenschaften" für geflüchtete Menschen ein. Damit sollte Flüchtlingen, die bereits eine akademische Qualifikation besitzen, die Möglichkeit gegeben werden, die Weichen für ihre berufliche Zukunft in Deutschland zu stellen.

Flüchtlinge die eine Wohnung suchen, können sich in Berlin Moabit beraten lassen. Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) bietet in der Turmstr 21. im Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit dazu eine entsprechende Einrichtung an.

Am 3.10.2016 ist der Tag der offenen Moscheen in Berlin. Auch die Gemeinde der Haci Bayram Moschee in der Koloniestr. 128 bietet Interessierten einen Blick hinter die Kulissen. Wert Zeit und Lust hat kann mit der Gemeinde dort zu aktuellen Themen debattieren.

Das Willkommenszentrum Berlin hat am 18.08.2016 in Anwesenheit der Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat und des Beauftragten des Senats für Integration und Migration Andreas Germershausen seine Arbeit aufgenommen. Gleichzeitig stellte sich die neue Leiterin Nele Allenberg der Öffentlichkeit vor. Das Willkommenszentrum Berlin soll eine erste Anlaufstelle für alle Personen sein, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Berlin zuwandern. Dazu gehören EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, Menschen mit Migrationshintergrund, Studierende, Fachkräfte oder Personen, die aus humanitären Gründen nach Berlin gekommen sind. Es soll als zentrale Adresse zur Integration fungieren und eng mit den in der Stadt bereits vorhandenen Willkommensstrukturen zusammenarbeiten. Im Willkommenszentrum ist auch der JOB POINT vertreten und fungiert dort als 1. Anlaufstelle für alle Fragen zum Thema Arbeit. Die Berater vor Ort sprechen mehrere Fremdsprachen.

Die Hochschule HMKW hat eine Umfrage zu Einstellungen von Bewohnern Berliner Flüchtlingsheime vorgestellt – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Aus Sicht der Bundesregierung bieten das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) und das Zweite und Zwölfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB II und SGB XII) für Asylsuchende und Schutzberechtigte eine angemessene gesundheitliche Versorgung. Das schreibt sie in ihrer Antwort (18/9009) auf eine Kleine Anfrage (18/8499) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Auch in den diesjährigen Sommer- und Herbstferien finden wieder Ferienschulen für Flüchtlingskinder statt. In insgesamt 82 Lerngruppen, die auf alle 12 Bezirke verteilt sind, wird zugewanderten Kindern und Jugendlichen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen, die Teilnahme angeboten. Damit stehen 1.230 Plätze zur Verfügung. Im letzten Jahr haben 1.055 Kinder und Jugendliche an den Ferienschulangeboten teilgenommen.

Das BWK BildungsWerk in Kreuzberg als KAUSA Servicestelle Berlin und der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) veranstalten in Kooperation mit der Agentur für Arbeit am 16.06.2016 eine Ausbildungsmesse für Geflüchtete.

Viele Menschen die nach Deutschland kommen und auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen möchten, stehen vor vielen Fragen. Eine davon ist: Was ist mein nicht in Deutschland erworbener Berufsabschluss wert. Kann ich mich auf entsprechende Stellen bewerben? Wird mein Berufsabschluss in Deutschland anerkannt? Mit der anabin Datenbank kann man sich umfassend informieren.

Im Januar berichteten wir von der Eröffnung des ersten Willkommen in Arbeit Büro auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens in Tempelhof. Nun eröffneten Boris Velter (Staatssekretär für Arbeit), Birgit Monteiro (Bürgermeisterin des Bezirks Lichtenberg), Lutz Neumann (Chef des Jobcenters Lichtenberg) und Jens Quade (Leiter der Großunterkunft Ruschestraße) das zweite Willkommen in Arbeit Büro in der Flüchtlingsunterkunft in der Ruschestraße im Bezirk Berlin Lichtenberg.

Viele Menschen die nach Deutschland kommen und auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen möchten, stehen vor vielen Fragen. Eine davon ist: Was ist mein nicht in Deutschland erworbener Berufsabschluss wert. Kann ich mich auf entsprechende Stellen bewerben? Wird mein Berufsabschluss in Deutschland anerkannt? Hilfe erhielten Betroffene bisher in Beratungseinrichtungen und im Internet. Doch nun gibt es eine weitere Möglichkeit.

Auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens in Tempelhof wurde im Dezember das erste „Willkommen-in-Arbeit-Büro“ eröffnet. Dort arbeiten Integrationslotsen, Bildungsberater, und Jobcoaches Hand in Hand um Geflüchtete direkt vor Ort zu beraten.

Am 21. Februar 2016 fand in der Traglufthalle am Poststadion in Moabit eine Ausbildungs- und Berufsmesse für Geflüchtete statt. Unter dem Motto: Integration möglich machen, lud der Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu sowie die Berliner Stadtmission Geflüchtete, die auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz sind dazu ein. Unternehmen, Organisationen und Behörden, wie z.B. das Jobcenter Berlin-Mitte informierten die Besucher über die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten in den Berufsbereichen.

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